Angelika Bittes

Über mich

Fotografiert habe ich schon immer. Schon sehr früh habe ich angefangen mit meiner analogen Spiegelreflex Kamera, einer Canon A1, zu fotografieren und konnte so schon bald die Leidenschaft dafür in mir entfachen.

Damals bedeutete Fotografieren 36 Bilder zu machen und schon war der Film voll. Im Laufe der Zeit wurde aus wildem Rumgeknipse dann Fotografieren.

Bis Heute bin ich systemtreu geblieben. Natürlich hat sich mein Equipment verbessert und vergrößert.

Eines Tages reichte es mir nicht mehr aus nur „zu knipsen“. Ich wollte interessantere Blickwinkel, bessere Bildqualitäten. Kurz: aus der Fotografie eine Kunst machen. Im Laufe der Jahre eignete ich mir deshalb mithilfe von Kursen, Workshops und Büchern ein fundiertes Wissen an. 

Obwohl ich schon über 40 Jahre fotografiere, hat sich meine Begeisterung und Freude am Fotografieren nicht geändert. Natürlich sind im Laufe der Jahre meine Motive vielfältiger geworden, aber egal was ich wann, wo und wie fotografiere – wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, kann ich abschalten, bekomme einen freien Kopf und genieße einfach die Zeit.

Auf den Hund gekommen

Schon immer war mein größter Wunsch ein eigener Hund. Doch das Leben spielt nicht immer so mit, wie man sich das wünscht – nie passte ein Hund zu meinem Alltag. Und so habe ich meinen Wunsch Jahr für Jahr verschoben. Doch dann war es endlich so weit. Ein paar Tage vor Weihnachten zog ein kleines, wuscheliges, quirliges, Fellknäuel namens „Happy“ bei uns ein. Von da an war nichts mehr wie früher: Happy bestimmte vom ersten Tag an meinen Tagesablauf.

Seither bin ich bei jedem Wetter draußen, weiß wie nasser Hund riecht und habe fast meine komplette Kleidung in „Hundeklamotten“ umfunktioniert. Ich habe die Taschen voll stinkender Hundeleckerli und ertrage den Geruch von Panzen. Ich teile mein Sofa mit ihm und ignoriere Hundehaare im Essen, plane meinen Alltag und Urlaub nach dem Hund.

Seit Happy bei mir eingezogen ist, hat sich mein Schwerpunkt in der Motivwahl nochmal verändert. Durch ihn bin ich zur Hundefotografie gekommen und habe darin eine neue Leidenschaft gefunden. Gerade die aufregende Welpenzeit ging viel zu schnell vorbei. Aus dem kleinen Fellknäuel ist mittlerweile ein stattlicher Rüde geworden. Diese Zeit habe ich mithilfe von Fotos einfangen können und habe so Erinnerungen für immer geschaffen.

Es macht mir wahnsinnig viel Spaß verschiedene Hunderassen und -typen in unterschiedlichen Locations zu fotografieren. Dabei ist es mir besonders wichtig den individuellen Charakter der Hunde in den Fotos hervorzuheben und festzuhalten. Denn nicht nur die Leidenschaft zur Fotografie treibt mich an, sondern die Neugier gegenüber Menschen und die Liebe zu ihren Fellnasen. Fotografie bedeutet für mich Beobachten, Begleiten und die besondere Beziehung in Bildern festzuhalten. Genau wie meine Fotos bin auch ich authentisch & fröhlich. Ich habe meinen ganz eigenen Blick auf die Welt und die noch so kleinen, unscheinbaren Details.

Ich möchte euch Erinnerungen voller Liebe & Glück schenken, an die ihr euch ein Leben lang erinnern werdet.

Fotoprojekte

Interessiert dich was ich sonst noch fotografiere? Schau gerne auf meiner Foto-Homepage vorbei.

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